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Rechtsanwalt Michael W. Schneider


Häufig wird der Gang zum Rechtsanwalt gerade deshalb als unangenehm empfunden, weil man nicht weiß, wer sich hinter dem Schild an der Tür eigentlich verbirgt. Deshalb - aber auch, um Ihnen meine fachliche Kompetenz näherzubringen - möchte ich mich Ihnen nun kurz vorstellen.

Zunächst möchte ich Ihnen jedoch etwas Allgemeines zum Besuch bei einem Anwalt mit auf den Weg zu geben.

Keine falsche Scheu vor einem Anwalt!

Viele Rat- und Hilfesuchende haben heute noch Bedenken zu einem Rechtsanwalt zu gehen. Es gilt nach wie vor das Vorurteil, Anwälte seien sehr teuer. Befragen Sie einen Anwalt möglichst frühzeitig nach den voraussichtlichen Kosten, um spätere Überraschungen zu vermeiden. Der Rechtsanwalt berät Sie natürlich auch über die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe im gerichtlichen Verfahren und der Möglichkeit der Beratungshilfe im außergerichtlichen Bereich.

Wann sollte man zum Anwalt gehen?

Man sollte frühzeitig einen Kontakt zum Rechtsanwalt aufnehmen, um befürchtete Prozesse zu vermeiden und Streitigkeiten außerhalb eines gerichtlichen Verfahrens zu erledigen. Die frühzeitige Beauftragung eines Anwalts ist auch notwendig, um unvermeidliche Prozesse möglichst umfassend vorzubereiten, um gerichtliche Verfahren erfolgreich gestalten zu können.

Wie sollte man sich auf das erste Treffen mit dem Rechtsanwalt vorbereiten?

Ein Anwalt ist ein unabhängiger Vertreter für Ihre rechtlichen Belange. Der Anwalt schützt Sie vor übereilten und falschen Entscheidungen und sorgt für einen verfahrensgerechten Ablauf der gerichtlichen Auseinandersetzungen.
Anwälte sind jedermann gegenüber zur Verschwiegenheit verpflichtet. Insoweit können und sollten Sie mit Ihrem Anwalt offen über alle relevanten Dinge sprechen.
Zur Vorbereitung des ersten Treffens sollten Sie sich Stichunkte machen, alle bedeutsamen Unterlagen zusammentragen und mitbringen. Je genauer Sie dem Anwalt Ihr Anliegen vortragen, desto besser kann er Ihre Interessen vertreten.

Kurzer Überblick über den Lebenslauf

Ich wurde am 11.01.1969 in Düsseldorf geboren. Nach dem Abschluss der Schulausbildung, habe ich zunächst an der Fachhochschule Düsseldorf das Studienfach Sozialarbeit belegt. Dieses Studium habe ich am 01.02.1994 mit dem akademischen Grad Diplom-Sozialarbeiter (FH) mit der Note gut abgeschlossen.

Am 01.10.1994 habe ich mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Köln begonnen. In der Anfangsphase des Studiums der Rechtswissenschaften habe ich meine staatliche Anerkennung als "Staatlich anerkannter Sozialarbeiter" erhalten.

Während des juristischen Studiums habe ich bei der Stadt Solingen als nebenamtlicher Mitarbeiter in der Notschlafstelle für junge Erwachsene, d.h. für junge obdachlose Menschen, im Rahmen von Nacht- und Wochenddiensten gearbeitet.

Während des Studiums habe ich als Schwerpunkte den Bereich des Strafrechts, hier insbesondere den Bereich des Jugendstrafrechts gewählt und mich intensiv mit dem Sozialrecht - wann immer es angeboten wurde - auseinander gesetzt.

Am 15.02.2000 habe ich die erste juristische Staatsprüfung abgelegt und erhielt hier den weiteren akademischen Titel des Diplom-Juristen der Universität zu Köln. Nach der ersten Staatsprüfung erfolgte das juristische Referndariat, das ich u.a. beim Amtsgericht Langenfeld, dem Amtsgericht in Düsseldorf (Strafsachen), dem Oberlandesgericht Düsseldorf (Familiensachen), der Staatsanwaltschaft (Kapitaldelikte) und der Stadt Haan (Verwaltungsrecht) abgeleistet habe.

Nach dem Bestehen der zweiten juristischen Staatsprüfung im Jahre 2003, habe ich sofort Anstrengungen unternommen, um meine Selbstständigkeit zu beginnen. Die Rechtsanwaltskanzlei wurde sodann am 10.07. 2003 eröffnet.

In der Zeit vom 25.09.2003 bis zum 07.12.2003 habe ich an dem Fachlehrgang Strafrecht teilgenommen und habe die theoretischen Voraussetzungen zur Führung des Fachanwaltes für Strafrecht erworben.

Ich bin Mitglied in der ARbeitsgemeinschaft Strafrecht und Sozialrecht

Seit dem 12.05.2006 bin ich verheiraten und bin der "soziale Vater" (dieser Begriff hört sich m.E. besser an als Stiefvater) dreier Kinder, die aus der ersten Ehe meiner Frau entstammen.

Seit dem Jahre 2004 bin ich Parteimitglied in einer großen Volkspartei und engagiere mich im Sozialausschuss der Stadt Haan für die sozialen Belange der Haaner Bürger.


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