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Philosophie

Geschichte

Seit dem 19.05.2003 bin ich nunmehr als Anwalt zugelassen. Meine Kanzlei habe ich am 01.07. des gleichen Jahres in Haan eröffnet.
Ich studierte, nach dem erfolgreichen Abschluss des Sozialarbeiterstudiums an der Fachhochschule Düsseldorf, an der Universität zu Köln Rechtswissenschaften. Schon während des Studiums der Rechtswissenschaften kristallisierte sich der Wunsch heraus, Kenntnisse der Sozialarbeit mit den juristischen Kenntnissen sinnvoll zu kombinieren, so etwa im Rahmen des Jugendstrafrechts, des Betäubungsmittelstrafrechts, des Sozialrechts, des Kindschaftsrechtes und des Verbraucherinsolvenzverfahrens.

Die Erfahrungen, die ich während meiner Zeit als Sozialarbeiter gemacht habe, haben mich dazu bewogen, für die rechtlichen Probleme der Menschen schon im Vorfeld da zu sein, bevor Schlimmeres eintritt. Als Sozialarbeiter befasst man sich häufig erst dann mit einer Notlage, wenn das "Kind" sprichwörtlich "schon in den Brunnen gefallen ist".

Meine Philosophie

Ich bin der Überzeugung, dass meine Mandanten nur dann rundum zufrieden sein können, wenn ich ihr Anliegen mit der erforderlichen Hartnäckigkeit und dem notwendigen Fachwissen vertrete. Hierzu gehört auch, meine Mandanten umfassend zu informieren und über die Erfolgsaussichten und Risiken eines prozessualen Vorgehens aufzuklären. Selbstverständlich bin ich stets bemüht, hierbei den sichersten und gleichzeitig kostengünstigsten Weg für Sie zu beschreiten. Außergerichtliche Konfliktbeilegung ist in vielen Fällen das Mittel der Wahl.

Meine Arbeit an Anwalt richtet sich konsequent an den Bedürfnissen der Mandanten aus. Hierbei lege ich besondern Wert darauf, dass der Mandant nicht nur als Auftraggeber und "Geldgeber" zum Objekt der anwaltlichen Tätigkeit wird, sondern als Mensch in seiner Gesamtheit betrachtet wird. Meines Erachtens kann ein Mandant nur dann mit der Arbeit einer Kanzlei zufrieden sein, wenn er in seiner indiviuellen Lebenssituation respektiert und ernst genommen wird. Empathie ist Voraussetzung für das Entstehen von Vertrauen. Aktives Zuhören ermöglicht offene Dialoge, damit die Probleme der Mandanten verstanden werden und in rechtlicher Hinsicht eingeordnet werden können.

Ein guter Rechtsanwalt muss auch eingestehen können, dass er nicht in allen Feldern des Rechts umfassend beraten kann. In diesen Fällen sollte er sich nicht zu schade sein, Mandanten an kompetente Kollegen zu verweisen oder deren Rat einzuholen.

Für diese Haltung stehe ich als Rechtsanwalt ein und bin jederzeit bemüht, ein gewünschtes Mandatsverhältnis so angenehm und transparent wie möglich zu gestalten.


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